Für die urigste, originellste und gleichzeitig günstigste Route ist der Camino Primitivo der absolute Volltreffer.
https://maps.app.goo.gl/UyU9tAaEHSD2XhZj6
Er gilt als der älteste aller Jakobswege (daher Primitivo = „ursprünglich / als erstes da“) und hat sich seinen rauen, unverfälschten Charakter bis heute bewahrt.
Warum genau dieser Weg für deine 8 Tage?
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Urig & Landschaftlich spektakulär: Du wanderst durch die spektakuläre Bergwelt Asturiens, vorbei an nebligen Täler, saftig grünen Wiesen, freilaufenden Kühen und verschlafenen Bergdörfern. Keine Touristenmassen, keine Souvenirshops an jeder Ecke.
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Unglaublich authentisch: Da der Weg körperlich etwas anspruchsvoller ist (einige Höhenmeter), zieht er vor allem Naturliebhaber und „echte“ Wanderer an. Die Gemeinschaft in den Herbergen ist extrem familiär, traditionell und herzlich.
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Kostenpunkt (Sehr günstig): Regionen wie Asturien sind touristisch viel weniger durchkommerzialisiert als der überlaufene Camino Francés. Die öffentlichen und kirchlichen Herbergen kosten meist nur 7 bis 10 Euro. Auch das Menú del Día (Pilgermenü) in den Bergdörfern ist unschlagbar günstig und deftig (z. B. der lokale Bohneneintopf Fabada Asturiana).
Der perfekte 8-Tage-Abschnitt: Oviedo bis Grandas de Salime / Fonsagrada
In einer Woche schaffst du den schönsten und alpinesten Teil des Primitivo:
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Start: Oviedo (Wunderschöne historische Hauptstadt Asturiens, leicht per Flugzeug über den Flughafen Asturien OVD zu erreichen)
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Ziel nach 6–7 Wandertagen: Grandas de Salime oder A Fonsagrada (ca. 120–140 km)
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Highlight der Route: Die optionale “Ruta de los Hospitales” – eine Etappe über einen einsamen Bergkamm auf über 1.100 Metern Höhe, vorbei an den Ruinen mittelalterlicher Pilgerhospize mit sagenhaftem Weitblick.
Alternative für das Ziel Santiago: Camino Inglés
Falls es dir trotz des Wunsches nach Ursprünglichkeit zwingend wichtig ist, nach den 8 Tagen direkt an der Kathedrale in Santiago de Compostela anzukommen:
Wähle den Camino Inglés ab Ferrol. Er ist zwar flacher, führt aber durch sehr ländliche, ursprüngliche galicische Dörfer und Küstenorte, ist preiswert und wird im Vergleich zum Francés oder Portugués noch von deutlich weniger Pilgern gelaufen.


